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Ich bin das Land,
meine Augen sind der Himmel,
meine Glieder die Bäume,
ich bin der Fels, die Wassertiefe.
Ich bin nicht hier,
um die Natur zu beherrschen oder sie auszubeuten.
Ich bin selbst Natur

 

(Weisheit der Hopi)

 

VERBUNDENHEIT

 

"Trinke dort, wo ein Pferd seinen Durst löscht - ein Pferd wird niemals schlechtes Wasser trinken. Gehe dort zu Bett, wo eine Katze schläft. Iss die Frucht, welche ein Wurm berührte. Greife angstfrei nach den Pilzen, wo sich Schnaken und Mücken hinsetzen. Pflanze dort einen Baum, wo ein Maulwurf gräbt. Bau ein Haus auf dem Platz, wo sich die Schlange wärmt. Grabe einen Brunnen dort, wo die Vögel an heißen Tagen nisten. Gehe zu Bett und stehe auf zusammen mit den Hühnern - so wirst du ein goldenes Korn für den ganzen Tag erlangen. Iss mehr Grünes - so wirst du starke Beine und ein ausdauerndes Herz wie bei einem Tier haben. Geh öfters schwimmen, dann wirst du dich auf der Erde wie ein Fisch im Wasser fühlen.
Schaue öfters zum Himmel und nicht unter die Füße - so werden deine Gedanken klar und leicht sein. Schweige öfters anstatt zu reden - so wird die Stille deine Seele bewohnen, dein Geist wird friedlich und ruhig sein."

 

Heiliger Seraphim von Sarow (1759-1833)

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FÜLLE

Pfingsten als Zeit der Fülle. Alles steht in voller Blütenpracht und es ist ein sinnliches Vergnügen, durch den Garten zu wandeln. ich bin zutiefst dankbar und berührt, ganz eins mit Allem und diesem wunderschönen Platz.

Zeit zu entspannen, etwas Gartenarbeit, in der Sonne liegen, meditieren und geniessen, dieses Wochenende war Familienzeit.

 

 

 

 

Unsere Badeseen

 

 

Regenbogen über dem Haus

 

 

früh um 5

neue Mitbewohner

Darf ich vorstellen: seit heute haben wir zwei neue Mitbewohner: ungarische Schafe. Sie haben erstmal die Namen Locke und Strolch bekommen. Vielleicht ändern sie sich  sich ja noch einmal, wenn wir sie besser kennengelernt haben.:-) Auf jedenfall sind sie wunderhübsch, noch etwas scheu und ziemlich hungrig.

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SCHÖNHEIT

Feuer im Himmel und auf der Erde


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ein Despacho für unser Projekt und alle Menschen, die hier leben

Ein Despacho entsteht mit aller Liebe und Hingabe für den Ort hier und die Wesen, die hier leben, für alle, die diesen Ort besuchen, für die Nachbarn, für uns und alle, die es ermöglicht haben, dass dieses Zentrum entstanden ist. Hier könnte ich unendlich viele Namen aufführen. Möge es immer ein Ort des Friedens sein, des respektvollen Miteinanders auf Augenhöhe, ein Ort der Liebe und der Lebendigkeit, ein Ort der Heilung, ein Ort der Begegnung und des Austausches, ein Orte der Fülle und der Kreativität. DANKE DANKE DANKE.

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Maienanfang

So, wie die die Landschaft erwacht, erwacht auch die Gemeinschaft. Viele Menschen sind in den ersten Maitagen hier gewesen und haben uns unterstützt und auch der erste Workshop fand schon statt. In Zichow war Peferdemarkt und die Lillikatze hat zum Muttertag unter der Jurte in unserem Beisein fünf Junge bekommen. Die Frühlingsfülle stellt sich ein.

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Jurtenaufbau

Am 29. April haben wir die Jurte wider aufgebaut. Die nächste Saison beginnt. Es waren sehr viele Helfer dabei und auch zwei Mongolinnen, die selbst in Jurten gelebt haben in ihrer Kinder- und Jugendzeit. Wenn beim Aufbau Fragen auftraten, zogen sie ihr Handy aus der Tasche und googelten. Ganz einfach :-)

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Walpurgisnachtritual "rite of the womb"

In der neu aufgebauten Jurte mit einem warmen Feuer im Ofen haben wir ein Segnungs- und Reinigungsritual für die Gebärmutter zelebriert. Die Gebete haben wir in Rosemblätter gesprochen und dann dem Bächlein übergeben.

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April in Zichow

Die Frühlingskraft wird jetzt deutlich spürbar und sichtbar. Alles treibt aus, blüht, spriesst. Die ersten Bienen und Hummeln laben sich an den Blüten und das Wildpflaumenwäldchen hat sich geschmückt wie eine Braut.

Dank an Mike und Ricardo unsere Nachbarn,m die mit ihrem Trecker unser Erdloch wieder geebnet haben. Und es gab ein grosses Osterfeuer zu dem viele unserer Nachbarn da waren und Spaziergänge, sonnengebadete Füsse und viel Gartenarbeit mit grossem Spass.

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MÄRZENSBILDER

Jetzt zieht so langsam der Winter aus. Im Haus ist es noch ziemlich kalt, aber die Sonne hat schon eine grosse Kraft. Der Bärlauch steckt schon seine zarten Spitzen raus und die Katzen und wir geniessen die Sonne. Hier sind ein paar Bilder vom beginnenden Frühling.

 

 

Beim Spaziergang im Biberreich entdeckte ich diesen abgefällten Baum. In seinem Innersten ist der Biber zu sehen. Könnt ihr ihn erkennen?

 

 

Wir haben zum Bächlein an die alte Weide ein paar Geschenke für die Wassergeister gebracht und uns bedankt.

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Winterimpressionen

Winter in Zichow

Welche Überraschungen uns erwartet haben am Wochenende. Wir freuten uns auf den Schnee und und nahmen das anfänglich kalte Haus dafür in kauf, begaben uns auf einen Spaziergang und begegneten den UckermärkerWinterWundern.

Auf jedenfall haben die Leute hier riesen Spass mit dem Schnee... Nein sie sitzen nicht in der guten Stube und warten auf wärmeres Wetter. Sie nehmen ihre Schlitten, hängen sie ans Auto hinten an und los gehts, die abgelegenen Wege entlang mit einem grossen Spass. Oder, die satteln ihre Pferde und reiten aus, über die Felder in Familie, das weisse Fohlen springt voller Schneefreude nebenher, neugierig auf den Winter.

Naja und die vielen Moränenhügel bieten natürlich unbegrenzten Rodelspass... Soviel Lebensfreude... das war schön.

 

Der Schnee eröffnet ganz neue Eindrücke. Die Spuren der Tiere kann man sehen, ihre Wege verfolgen. So konnten wir feststellen, dass ein Wildschwein in unserem Garten herumspaziert ist, war mal beim Kompost schauen, hat offensichtlich unter dem Schnee nichts begehrenswertes vermutet und ist wieder abgezogen. Die Katzenspuren gingen zu unserem Hauseingang, vielleicht in der Hoffnung, dass da doch jemand da ist und man sich am warmen Kamin ausruhen kann. Und die Biber waren sehr fleissig. Was diese Zähne alles vollbringen können: ganze Bäume fällen...

 

Die Landschaft ist wie in einem Traum. Der Horizont ist zu erkennen, wenn dort Bäume stehen. Das Weiss der Felder geht sonst nahtlos in das Weiss des Himmels über. Soviel Weite und soviel Licht. Die Silhouetten der Bäume bezaubern so verschieden und bizarr.

 

Wir sind überglücklich nach einem warmen feinen Essen am Kamin nachhause gefahren.

 

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Neumond

Heute ist der letzte Neumond in diesem Jahr und das hier finde ich sehr passend:


Man muss nie verzweifeln, wenn einem etwas verloren geht, ein Mensch oder eine Freude oder ein Glück; es kommt alles noch herrlicher wieder. Was abfallen muss, fällt ab; was zu uns gehört, bleibt uns, denn es geht alles nach Gesetzen vor sich, die größer als unsere Einsicht sind und mit denen wir nur scheinbar im Widerspruch stehen. Man muss in sich selber leben und an das ganze Leben denken, an alle seine Millionen Möglichkeiten, Weiten und Zukünfte, denen gegenüber es nichts Vergangenes und Verlorenes gibt.

 

Rainer Maria Rilke

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HerbstFarben

Über den Wiesen und Feldern breitet sich jetzt der Herbstnebel aus. Ganz mysthisch verbreitet er Ruhe und auch ein wenig Melancholie. Die letzten Blätter strahlen voller bunter Pracht in der Sonne. Im nächsten Moment fallen sie schon auf den goldenen Boden.

 

Dieses Jahr gab es viel Wasser vom Himmel. Der goldene Herbst hat uns nur sehr kurz und in kleinen Abschnitten sein Gewand gezeigt. Dafür ist der Boden feucht. Wir konnten pflanzen, Tulpenzwiebeln stecken und die Blumen sind noch einmal so richtig aufgeblüht bis jetzt in den November hinein.

Die Weintraubenernte ist dieses Jahr sehr großzügig ausgefallen und die Trauben waren richtig süss und lecker. Auch die Apfelbäume und der Birnbaum haben uns reich beschenkt, bis heute konnten wir ernten.

 

Die Jurte war dieses Jahr ziemlich nass beim Abbau. Aber zum Glück ist der Filz jetzt nach 14 Tagen wieder trocken. Wir brauchen einen neuen Jurtenmantel für das nächste Jahr und die Plane muss imprägniert werden.

 

Für uns beginnt eine Zeit des Rückzugs und Innehaltens. Offene Fragen wollen in einen Raum gebracht werden, in dem sie reifen können und wo sich dann vielleicht auch eine Antwort zeigen kann. So lassen wir dem Wandel die Zeit, die er braucht.

 

Hier sind noch ein paar schöne Herbstbilder für euch:

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strohballen

Dieser Sommer ist zu feucht. Die Natur hat ihre eigenen Rhytmen und wir sind mitten drin. Ende Juli konnte der Bauer und nicht zusichern, das er für den Bau taugliches Stroh ernten wird. Nun gut. Dann warten wir bis nächstes Jahr Juni. Alles hat seine Zeit zum Wachsen, auch unser Projekt. Gut dass uns das Sein in der Natur immer wieder daran erinnert. Das schafft Vertrauen und Dankbarkeit.

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Lehmbackofenbau

Vor gut einer Woche haben wir mit dem Bau des Lehmbackofens begonnen. Wir hatten einfach Lust mit Lehm zu bauen, auszuprobieren und mit den Händen etwas entstehen zu lassen. Inspiriert hat uns ein wunderbares Buch über den Lehmofenbau. Alles Material fanden wir auf unserem Grundstück. Jetzt haben wir ein großes Loch in einer Ecke des Gartens. Es wir eine Schlafstätte werden, für Menschen, die gerne mittem im Schoß von Mutter Erde nächtigen wollen.

In den letzten Tagen haben viele Menschen mitgeholfen, beim der Entstehung des Ofens. Es ging über viele Etappen Hand in Hand und hat großen Spass gemacht. Vor Baubegin haben wir den Platz gesegnet, ihm und den Tieren und Pflanzen, die dort weichen mussten, gedankt und alle Wünsche für den neuen Ofen hinein gegeben. Heute nun, am letzten Tag des Workcamps ist er fast fertig- Er muß nur noch verputzt werden mit Lehm und dann mit einer Schicht Kalk. Das Feuer zündelt im Ofen und bald kommt das erste Brot rein. Es ist zwar schon fast Mitternacht, aber alle sind gespannt, wie das erste Brot gelingen wird.

Dieser Bauprozess sollte eine kleine Übung für den grossen Bau im nächsten Jahr werden und hat grosse Lust darauf gemacht.

Ach, und nebenbei haben Zoe und Ina noch einen Minofen gebaut fürs Plätzchenbacken.

Herzensdank an Dieter und Ina, die das Projekt die ganze Zeit im Blick hatten und wussten, welches der nächste Schritt ist und an all die anderen, die sich hier eingebracht haben.

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Impressionen vom Trommelbauseminar

Herzensdank an Niels Vailland. Der Workshop war wunderbar. So kraftvolle schöne Trommeln sind geboren mit liebevoller und professioneller Begleitung. Nächstes Jahr geht es mit Sicherheit weiter.

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Querfeldein

Die Felder sind gemäht. Geblieben sind die Stoppeln. Jetzt ist die Zeit für Querfeldeinspaziergänge über die Stoppelfelder. Mir wurde dieses Jahr erst bewusst wie bewegt die Landschaft um unser Anwesen ist. Und von Neuem, wie schön!

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Impressionen vom Intesiseminar

Vergangenes Wochenende fand hier das erste Gatseminar statt. Wir waren insgesamt etwa 20 Leute und haben die Zeit sehr genossen. Dieser Ort ist ideal für diese Arbeit. Unsere Intensiübungen haben wr schonmal auf dem Platz des zukünftigen Seminarraums gemacht, ihn energetisch auf diese Weise vorbereitet. Sonntag abend sind alle glücklich und gut genährt auf allen Ebenen heim gefahren.

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Der Kreis - Erfahrungsbeschreibung

Hier möchte ich eine Erfahrung teilen:

 

Ich hatte gestern nachdem ich mich den halben Tag mit dem Thema Kreis und runde Bauten beschäftigt habe, abends zu einer Aufstellung zu einem kollektiven Thema eingeladen. 18 Leute waren da. Als Thema haben wir nach einer Sammlung von Vorschlägen: Ohnmacht und Selbstermachtigung in Bezug zu ökologischen Themen und der gesellschaftlichen und politischen Entwicklung. Wir hatte Aspekte wie die Liebe, das Vertrauen, die Kontrolle, die Demokratie, das Menschsein, die ursprünglichen menschlichen Grundwerte von Humanität, den Gruppenzwang, den Schutz der Minderheiten usw. Drin. Es war total spannend, was passiert ist. Zwischendurch schien es, dass wir das Chaos nicht fassen können. Die Demokratie war ganz schwach und verschiedenene Aspekte haben versucht, sie zu manipulieren für ihre Zwecke. Ich bin dann für den Aspekt rein gegangen, der statt der Demokratie eine Lösung bringen kann. Ich wusste überhaupt nicht, was das sein kann. Hab es einfach energetisch aufgenommen, was da kommt. Und was kam war der Kreis. Alle standen schon irgendwie im Kreis und so wurde es bewusst. Ein Kreis, in dem jeder sein kann, jeder sprechen kann, sich zeigen kann. Ein Kreis auf Augenhöhe und mit gegenseitigem Respekt und mit dem Wissen, jeder, der da sitzt verkörpert auch einen Anteil von mir, von jedem der da sitzt. Das war so tief berührend. Wir sassen lange, weil es so schön war miteinander, so friedlich und angekommen.... Ich bin noch immer ganz geflasht. Die Entscheidung den neuen Raum rund zu bauen haben wir eher intuitiv getroffen. Jetzt weiss ich warum er rund wird. Es war, als ob wir das Neue, das mit der erhöhten Energie kommen wird, gekostet haben... Ich hoffe, ich kann ein wenig weitergeben, was mich beschäftigt und glücklich macht :-) Danke an alle euch!!!

Seminarhaus Uckermark Strohballenbau
Bild vom Tag der Offenen Tür hier
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Ein Artikel über uns in der SEIN

Und in der SEIN ist auch ein Artikel über unser Vorhaben erschienen:

 

 

 

Rund um Berlin – in Brandenburg und darüber hinaus – gibt es eine Vielzahl von Projekten, die sich mit den verschiedensten alternativen Heilkünsten beschäftigen – ebenso wie intelligente Tourismus-Initiativen, die Auszeiten im Kloster, Stille-Retreats in wunderschön gelegenen Seminarhäusern, Visions suchen in unberührter Natur und Seminare jeder Art anbieten. An dieser Stelle möchten wir ein Projekt vorstellen, das sich noch am Anfang befindet: In der uckermärkischen Gemeinde Zichow entsteht gerade anhand spiritueller, ökologischer und nachhaltiger Ideen und Konzepte eine Begegnungsstätte für die Vision eines neuen Miteinanders von Mensch und Natur. Geplant ist eine Zukunftswerkstatt für Bewusstseinsentwicklung und Wandel.

 

Von Astrid Gutowski

 

 

 

Alle Dinge beginnen mit einer Vision. So auch für Catarina Skirecki aus Berlin und ihrer Tochter Laura. Sie entwickelten die Idee, in Brandenburg ein Zentrum aufzubauen, das sich in besonderer Weise im Einklang mit dem Ort und mit der umgebenden Natur befindet: „Unser Ziel ist ein ganzheitlicher Begegnungsort für Menschen, die in der Welt etwas bewegen wollen. Eine achtsame und respektvolle Verbindung mit der Natur ist dabei für uns grundlegend“, erklärt Catarina. „Unser Leitmotiv dazu stammt von Wilhelm Barkhoff, einem Mitbegründer der GLS-Bank: „Die Angst vor einer Zukunft, die wir fürchten, können wir nur überwinden durch Bilder von einer Zukunft, die wir wollen.“

 

Eine Insel der Zukunft entsteht in der Uckermark

 

Doch wie könnten diese Bilder aussehen? Was erfordert dies von uns? Was ist bereits vorhanden und sollte gestärkt und gepflegt werden? Wie kann jeder Einzelne von uns teilhaben an dieser Vision eines neuen Miteinanders von Mensch und Natur? Für diese Fragen soll in einer Zukunftswerkstatt nach Antworten und Möglichkeiten geforscht werden. Laura: „So wie bisher kann und wird es nicht weitergehen. Wir müssen zurückkehren zu einer wirklichen Verbindung mit der Natur und der Erde, es ist höchste Zeit dafür.“ Diese Fragen und Beweggründe treiben viele Menschen dieser Tage um – in Anbetracht der Themen Klima, Tierhaltung, Landwirtschaft und Umwelt. Die Erde ist unser aller Grund und Boden und wir haben nur diese eine. Da braucht es starke Bewegungen und Ideen.

 

Auf ihrer Suche nach einem geeigneten Ort entdeckten die drei in der östlich gelegenen Uckermark ein ehemaliges Stallgebäude des Schlosses Zichow. Seit 2001 hatte dort eine Künstlerin gelebt und das Gebäude zu Atelier und Wohnraum umgestaltet. Anfang vergangenen Jahres konnten sie das insgesamt 8000 Quadratmeter große Areal erwerben.

 

 Harmonisierung und Erdheilung, Symposien, Gesprächswerkstätten und Stille

 

Sogleich begannen sie damit, buchstäblich den Grund und Boden zu bereiten für alles, was dort künftig wachsen und gedeihen soll. „Zunächst haben wir den Ort in verschiedenen geomantischen Aufstellungen befragt, wie er beschaffen ist und was er braucht“, erzählt Catarina. „Im April vergangenen Jahres haben wir das Grundstück nach Gesichtspunkten des indischen Vastu Vidya harmonisiert und zur Sommersonnenwende eine tibetisch-buddhistische Erdheilungsvase in den Boden eingelassen. Eine solche Erdheilungsvase in der Tradition des Vajrayanabuddhismus wird in den Höhen des Himalayas mit vielen gesegneten Reliquien und kostbaren Ingredienzien gefüllt. Sie bringt dem ihr zugedachten Ort eine Vielzahl an heilenden und schützenden Kräften.“

 

Geplant sind verschiedene Lern- und Austauschräume für ganzheitliche Heilarbeit, Schamanismus, Geomantie, Permakultur und nachhaltiges Bauen. Auch soll in Symposien und Gesprächswerkstätten geforscht und erarbeitet werden, wie künftig ein friedvolleres und nachhaltigeres Leben für alle Lebewesen möglich werden kann. Parallel dazu ist ein weiteres Gästehaus vorgesehen. Es ist gedacht für all die Menschen, die sich einfach nur in die Stille und in die wunderbare Natur der Uckermark zurückziehen möchten. Im vergangenen Jahr wurde nicht nur energetisch und ganzheitlich am Ort gewirkt, sondern auch schon eine original mongolische Jurte gemeinschaftlich aufgebaut und genutzt.

 

Für 2016 steht nun das größte Bauvorhaben an: Ein 135 qm großes kreisrundes Strohballenhaus als künftiges Seminargebäude. „Im Sinne der Nachhaltigkeit ist es uns wichtig, regionale Ressourcen und Materialien zu nutzen. Die Strohballen kommen vom Demeterhof und die Bauausführung erfolgt mit Handwerkern und Helfern aus der Region“.

 

https://www.sein.de/zukunftswerkstatt-uckermark-wo-der-himmel-die-erde-kuesst/

 

 

 

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Tag der Offenen Tür

Am vergangenen Wochenende hatten wir den Tag der Offenen Tür unter dem Titel "Fülle und Nachaltigkeit" Es waren viele Besucher da und haben sich offensichtlich sehr wohl gefühlt bei uns. Vorallem auch die Kinder waren sehr willkommen. Zum Kochen haben wir den Jurtenofen raus gestellt und ausprobiert. Es hat super geklappt. Es gab verschiedene Meditationen, die Vorstellung des Strohballenbaus, eine Liebesgedichtelesung, einen Kleidertausch und vieles mehr. Die Kinder fanden kreative Kirscherntevarianten... die besten hängen ja ganz oben, der Regen lud zum Regentanz ein und es wurde sehr fein gegessen

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Impressionen vom Selbstliebeseminar

Die Zeit vergeht gerade wie im Fluge. Kaum ist der Raum fertig ist das erste Seminar darin auch schon vorbei. Und es war sehr berührend, verbindend und kraftvoll. Der neue Raum hat uns wunderbar beherbergt, auch wenn es manchmal etwas kühl war. So ist er mit einem sehr herzvollen und heilendem Seminar eingeweiht worden.

Die Fotos hier sind von Anke Grossklass mit Herzensdank.

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Ein Seminarraum für die Übergangszeit ist entstanden

Vorab: HERZENSDANK für alle Helfer und Helferinnen. Ohne eure Unterstützung wäre das alles nicht möglich gewesen.

 

Sonntag abend war es vollbracht. Ein Raum, ca. 70qm groß in der Foyerhalle das Hauses ist enstanden und wird ab dem nächsten Wochenende als Seminarraum genutzt. Wir sind so froh, dass wir die Seminare, zu denen wir uns sonst in andere Räume einmieten mussten, nun bei uns anbieten können. Und in diesem Sommer wird der Raum gut genutzt mit eigenen Seminaren und auch von anderen Gruppen.

Und der Platz zum Zelten ist wieder frei von hohem Gras. Es ist so unglaublich, wie schnell die Natur alles Land wieder zurück erobert :-). Es fiel uns schwer die wunderschönen violetten Blumen zu mähen. Der Kompromiss war, Blumeninseln zu schaffen.

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Neues entsteht

Vergangenes Wochenende haben wir viel geschafft. Endlich konnten wir die Sojaanbau-testreihe der Firma Taifun in die Erde bringen. Mal schauen, welche Sojasorte auf Uckermärkischem Boden gut wächst.

Unser vorübergehender Seminarraum nimm langsam Gestalt an. Alles ist gut gesaugt, und fast aufgeräumt :-)... auch wenn es noch nicht so ganz nach Seminarraum aussieht.

Und Überraschung :-) : Die Katze, die hier immer rum streunt und deren Bauch immer dicher wurde (wir nennen sie Tante Elke) hat Sonntag nachmittag 3 Babys zu Welt gebracht. Wer also gerne eine Katze haben möchte, kann schon mal vorreservieren. Es sind eine rote und zwei dunkel getiegerte.

Die Kastanien blühen in einer unglaublichen Pracht. Diese Bäume sehen so majestätisch aus und kraftvoll, dass ich mich nicht satt sehen kann. Auch die erste Rose versrömt ihren Duft und strahlt mit ihrem kräftigen Rot.

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Mai in Zichow

Die ersten Pfingstrosen blühen, der Flieder verströmt seinen berauschenden Duft in den Garten, die Rosen setzen Knospen an und das Gemüse wächst von Tag zu Tag. Und auch das Gras und all die Wildkräuter in den Beeten :-). So sind dier Tage jetzt mit Rasenmähen und Sensen gefüllt und wenn das Wetter nicht so richtg zum Draussensein ist, wird im Foyer ein Seminarraum für den Übergang eingebaut: Alles alte Styropor von den Wänden holen, den ganzen Dreck von Jahren weg putzen und Ideen entwerfen, wie es hier wohl ab Juni Sommer gemütlich und wohlig sein kann.

 

 

und hier noch ein Blick aus dem Fenster nach dem Regen

und ein erleuchteter Sessel :-)

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Unser Birnbaum

Unser Birnbaum blüht immer etwa 7 Tage. Wir hatten das Glück, einige Tage davon hier zu sein. Es ist immer eine ganz besondere Zeit ihn so umhüllt von Weiss zu sehen. Er strahlt dann nochmehr als sonst... wahrscheinlich freut er sich, dass der Winter vorbei ist :-)

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Unser Garten Anfang Mai - eine Fülle der Düfte und der Blütenpracht

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Walpurgisnacht und -Tag

Ein Wochenende mit wunderbaren Frauen und Männern liegt hinter uns. Den Jurtenaufbau haben wir gemeinsam gemeistert und dann haben wir Frauen uns zurück gezogen in den runden Raum des Geborgenseins, haben Rituale gemacht, Reisen, Meditationen,... und ein schönes Feuer. Es gab einen sehr tiefen Austausch über das Frausein und -werden. Wir haben unsere Erfahrungen geteilt und geschaut, was es braucht, damit wir Frauen und unsere Töchter unsere Weiblichkeit leben können.  Das waren sehr intensivie und auch heilsame Gespräche. Was kann jede bei sich verändern, auch wenn die gesellschaftlichen Strukturen den Anschein geben, dass es schwer möglich ist.

Dieses heilsame Miteinander haben wir dann einfach am Sonntag weiter geführt, indem wir uns in der Jurte mit den Elementen und den Kräften jeder Einzelnen verbunden haben, getrommelt und gesungen haben und gebetet haben , dass die Heilung sich in allen Ebenen des Seins und für alle Wesen und diesen wunderbaren Planeten Erde ausbreiten möge.

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Die Jurte steht wieder

Bei wunderschönem Frühlingswetter und mit Unterstützung sovieler haben wir heute die Jurte wieder aufgebaut. Bevor wir damit beginnen konnten, musste erstmal das Eine und das Andere repariert werden. Einige Teile wurden ausgetauscht und andere zusammen geflickt. Jetzt steht sie wieder, liebevoll fertig gemacht für die nächste Saison. Herzensdank an alle Helfer!

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Frühling

Jetzt spriesst alles. Die Blumen sehnen sich nach Entfaltung und man kann zusehen, wie sich stündlch der Garten verändert. Die Knospen der Pflaumen sind kurz vor dem Aufbrechen und die Landschaft verspricht Grün.

 

Vor einem Jahr etwa heben wir den Garten übernommen. Wir haben im letzten Jahr versucht Struktur einzubringen und uns mit Hilfe Vieler den Garten Stück für Stück erobert. Und jetzt, in diesem Jahr sind wir so glücklich zu sehen, wie anders es hier aussieht. Der Garten ist ruhiger geworden und klarer. Das meiste "Gerümpel" ist jetzt aufgeräumt und die Pflanzen danken es. Jetz kann man ganz easy Rasenmähen :-). 

 

An diesem Wochenende standen überall im Garten große Flecken lila Taubnesseln und die Hummeln und Bienen hatten ihre wahre Freude daran. Der Löwenzahn hat seine Blüten geöffnet und die Tulpen auch. Die Narzissen haben die Veilchen mit dem Duften abgelöst.

 

Im Haus gab es einen Frühjahrsputz. Die Fenster sind jetzt sauber und die Spinnenweben aus dem Dachgebälk entfernt. Die Gäste können kommen. Das Hochbeet ist bepflanzt: Salat, Kohlrabi, Dill und ganz viel Petersilie.... ich dachte eine Packung wäre Koreander. Naja so gibt es halt diesen Sommer alles mit Petersilie :-).

 

Der Sonntagspaziergang führte zum Räuberberg. Hier haben wir ein Vogelhaus in mindestens 6 m Höhe entdeckt und eine Baumsymbiose zwischen einer Birke und einem "anderen" Baum und die Sonne genossen zwischen den großen Moränenhügeln, windstill.

 

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Ostern 2016

Dieses Jahr haben wir Ostern im kleinen Kreis verbracht. Es war traumhaftes Wetter. Wir konnten im Garten frühstücken und Ostereier suchen.  Ein Hochbeet ist entstanden und das eine und andere wurde im Garten geordnet und vom Winter befreit. Samstag gab es ein Osterfeuer mit den Nachbarn. Wir haben die Zeit sehr genossen!

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Energetische Reinigung des Grundstücks und des Hauses

Wir haben 2 Tage lang das Grundstück und das Haus von energetischen Altlasten gereinigt. Zu Beginn der Arbeit erschien dieser wunderbare Doppelregenbogen. Was für ein schönes Zeichen :-). Danke an Marita Herzbach.

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Der Frühling lässt sich erahnen

Heute sind wir über die Felder spaziert, in den Fahrrinnen der Traktoren. Das geht nur zu dieser Jahreszeit. Wir haben ganz neue Ecken in der Umgebung kennengelernt, Flecken, an die man sonst nie herankommt, wenn alles dicht bewachsen ist. Das war ein kleines schönes Abenteuer. Wir haben kleine Wäldchen und Pfühle entdeckt, wunderschöne Eichen und ein Bächlein. Zum Schluss haben wir die Kraniche getroffen, die Frühlingsboten.
Im Garten blühen schon die ersten Veilchen und der Bärlauch hat auch seine Spitzen durch die Erde geschoben. Ich freu mich auf den Frühling.

Und einem Baumwesen sind wir begegnet. Könnt ihr das Gesicht sehen?

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Jahreswechsel

Die Zeit zwischen den Jahren trägt so unendlich viel Ruhe in sich. Dieser Ort hier steigert dieses Gefühl der Zeitlosigkeit so sehr.

Die Natur hat sich nun nach den ersten Frösten doch zurück gezogen, die Wiese ist voller reif und der Boden gefroren. Der Wind pfiff übers Land. Es war ziemlich kalt draussen und  im Haus auch.

Schnell war der Kamin warm, das Feuer passelte und die Gemütlichkeit zog ein ins Haus. Wir hatten ehrlich gesagt, gar nicht erwartet, dass es hier im Haus  so wohlig und schön sein würde im Winter.

Wir haben die Tage hier sehr genossen. Freunde und die "Kinder" waren Sylvester zu Gast und wir haben mit viel Lachen das neue Jahr begrüßt.

Neujahr war es dann wärmer und windstill und sehr neblig. Eine wunderschöne verzauberte Stimmung lag über dem Ort. Mit einem Neujahrsfeuer im Garten und gutem Räucherwerk haben wir dann das neue Jahr begrüßt und den Ort mit Düften beschenkt.

Ritual zur Sonnenwende

Heute in der Energie der Wintersonnenwendzeit haben wir uns bedankt bei diesem schönen Ort. Mit einem Ritual wurden die Kräfte gerufen auf dem Platz, an dem der neue Strohballen-Seminarraum gebaut werden soll. Wir haben gebetet und gesungen für das Neue, das hier entstehen darf und für den Platz und die Menschen, die hier zukünftig diesen Ort nutzen werden. Es war sehr kraftvoll.

 

Mögen hier alle Pläne erfolgreich und friedlich umgesetzt werden. Möge hier ein Raum entstehen, in welchem sich die Menschen in Harmonie und Achtsamkeit begegnen. Mögen ale Wesen an diesem Ort und im Umkreis in Liebe sein.

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Jurtenabbau und der Herbst in Zichow

Dieses Wochenende war eins des Abschieds, des Abschieds von der Jurte, des Abschieds von den Wochenenden in diesem Haus, des Abschieds von den Katzen hier und dem Ort. Jetzt beginnt eine Zeit des Rückzuges in die Stadt. Hier warten viele Aufgaben auf uns und auch ein warmes zuhause und Workshops und Seminare, die wir in diese Zeit gelegt haben. Was nicht heisst, dass wir auch ab und an in Zichow sein werden :-).

Dieses Wochenende war aber auch eins des Neuanfanges. Wir haben einem Quittenbaum einen Platz in unserem Garten gegeben, Blumenzwiebeln für das Frühjahr gesteckt, ein kleines Gewächshaus ist im entstehen und Visionen für das nächste Jahr gesponnen: die Veranstaltung eines Symposiums mit Vorträgen und Workshops zum Thema " Wir entwerfen ein Bild der Zukunft, wie sie für uns und andere in Frieden und Respekt lebbar ist". Und  wir haben mit dem Architekten den Neubau des Seminarraumes konkretisiert


Hier findet ihr ein paar Bilder zum Abbau der Jurte. Er war einfacher, als der Aufbau. Gleichsam bin ich erstaunt, wieviel Stoff und Filz darin verbaut sind. Alles hängt im Moment in unserer Halle im Erdgeschoss und... sie ist jetzt voll!

Und hier sind noch ein paar Herbstbilder vom Garten und dem Wochenende.

HerbstFarbenspiele

Huhh, jetzt gab es die ersten kalten Nächte. Zum Glück haben wir den Kamin, aber nachts kühlt es trotzdem ganzschön ab. Heute am Morgen lag Reif auf den Blumen und dem Tisch draussen.

Es ist ruhig geworden. Das Feld haben jetzt die Krähen und Raben übernommen. Mit ihren heiseren Schreien machen sie jetzt auf sich aufmerksam. Das Kätzchen Lili hat auf uns gewartet, sich eine Kuschelauszeit auf Katjas Bett genommen, und sich den Bauch vollgeschlagen mit leckerem Futter. Sie wollte nicht aus dem Haus, als wir abfahren mussten.

Und wir ernten. Wir ernten, die feinen Weintrauben, Birnen und Äpfel, Hagebutten. Der Sanddorn strahlt mit seinem kräftigen Orange und die Weissdornbeeren in ihrem kräftigen dunklen Rot. Es ist ein Fest der Farben hier, wunderschön.

 

 

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magische Sonnenauf- und Sonnenuntergänge

Der Herbst ist da. Die Tage werden kürzer und das Licht verzaubert die Landschaft in märchenhafte Welten. Ich war mit der Kamera unterwegs und hab die Anderswelt eingefangen.

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Die Kraniche sammeln sich

In den letzten 3 Wochen gab es große Aufregung in den Lüften. Erst haben sich die Schwalben gesammelt, um lozufliegen. Nun sind sie fort. Die Stare sitzen noch zu hunderten in den Bäumen und sind unglaublich geprächig. Fast so, als ob sie sich versammeln, um über die bevorstehenden Flug zu debattieren. Die Kraniche, die den ganzen Sommer über bei uns gewohnt haben, sammeln sich auch. In den vergangenen Tagen haben die sich Jungen im gemeinsamen Fliegen geübt. Jetzt werden es immer mehr. Ihre heiseren lauten Rufe aus der Ferne kündigen den Vogelschwarm an. Immer wieder schaue ich ehrfurchtsvoll in den Himmel und schaue ihrem Zug nach.

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IMpressionen von unserem schönen Hauseingang

Ein Wochenende mit Feldarbeit

Nachdem im Rahmen des Bodenneuordnungsverfahrens das Land neu vermessen wurde, haben wir auch neue Grundstücksgrenzen. Der Bauer vom Acker nebenan wusste davon nichts. So hat er halt seine Saat in die Erde gebracht und die Markierungsschilder umgefahren. Auf dem Großteil seiner Felder war das auch ok, nur bei uns hat er unser Land mit Raps besät. Wir haben das zu spät mitbekommen und nach einer Absprache war die einzige Chance das Stück Erde im nächste Jahr für unsere Vorhaben zu nutzen, den Raps möglichst bald wieder herauszuholen. Das war unsere Aufgabe am vergangenen Wochenende. Zum Glück hatten wir richtig gute Helfer (HERZENSDANK!) und es hat geklappt. Ca.1000qm Land sind wieder halbwegs Rapsfrei. Wir haben vor dort Bäume zu pflanzen und den Boden zu regenerieren. Er ist ganz schön ausgelaugt. Grossen Dank an die Helfer. Das war richtig anstrengende Feldarbeit. Noch vor ca. 100 Jahren sind die Bauern so über ihren Boden und haben ihn bestellt. Wir haben eine Ahnung davon bekommen, was das bedeutet.

Hier sind Fotos, die das Vorher Nacher dokumentieren :-)

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Tag der offnen Tür

Heute zum Tag der offenen Tür hatten wir viel Besuch. Ca. 50 Menschen waren hier, um sich über unser Vorhaben zu informieren. Auf dem Programm standen eine Führung über das Grundstück und die Begehung der Chakren des Ortes, eine Herzöffnungsmeditation und ein Vortrag über den Weissdorn. Ich staunte, wieviele Menschen in die Jurte passen. Wir waren mindestens 20 und es war noch Platz.

Das Duo Libelle spielte zum Tanz und zum Zuhören auf. Zum Abschluss spazierten wir in den Sonnenuntergang. Soviel Herzöffnung schuf auch eine sehr feine warmherzige Atmosphäre und wir sind sehr dankbar über das berührende Feedback.

 

und die Vorbereitungen...

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Dankbarkeitsritual zur Tag-und-Nacht-Gleiche

Am Vorabend des Tages der offenen Tür haben wir ein Ritual der Dankbarkeit gefeiert: Was haben wir geerntet in der Zeit des Lichtes, was ist in uns zum Leuchten gekommen? Welche Schatten sind uns begegnet? Wofür sind wir dankbar?

Wir haben eine große Dankbarkeit all den Menschen gegenüber, die uns auf verschiedenste Weise unterstützt haben. Hier auf der Homepage haben wir ihre Namen veröffentlicht. Alle, die uns Mut machen, die uns mit ihrerer Mitarbeit unterstützen, die uns Geld zur Verfügung stellen, Ideen geben, Erfahrungen teilen, nähren und stärken sei an dieser Stelle von Herzen gedankt. Und wir danken, diesem wunderbaren Ort hier mit seiner feinen heilsamen Energie, mit der man in die Zeitlosigkeit eintauchen kann, die das Herz öffnet, alle Rollen und Schutzschilder fallen lässt und der Einfachheit Raum gibt, so dass plötzlich alles genau richtig ist. Wir danken den Tieren hier, den zwei Generationen Schwalben, die in unserem Haus genistet haben. Nun sind sie weg und brechen auf Richtung süden. Der Abschied ist nicht leicht. Wir danken den Katzen, der Katzenmama mit ihren Babys, die sich plötzlich ihr Heim in unserem Schuppen gesucht haben und dann auch das kuschelige Bett von Katja im Haus entdeckt haben. Wir danken, den Vögeln, den  Mäusen, den Igeln mit ihren Igelbabys und den Eulen, die sich immer im richtigen Moment zeigen. Ebenso danken wir den Kranichen, die in unserer Nachbarschaft leben uns uns immer wieder mit ihren kräftigen Rufen wecken. Und natürlich auch all den Mücken und Fliegen und Wespen und Hornissen, den Eidechsen und Schlangen und Maulwürfen und wenn ich etwas vergessen habe, sei das auch mit eingeschlossen. Danke auch für die reiche Ernte an Beeren und Pflaumen und Äpfeln, sowie den prachtvollen Blüten und Blumen, dem weichen Gras unter den Füssen und dem hohen Gras, das uns Sensen gelehrt hat und den Bäumen, die uns Schatten gespendet haben. Wir danken den Nachbarn, die uns so freundlich aufnehmen und uns jederzeit helfen. Gedankt sei den Elementen, die wir hier ganz nahe und sehr direkt erleben dürfen und die uns nähren. Und gedankt sei unseren Ahnen, die uns an diesen Platz geführt haben, um ihn zu beleben und in seine Bestimmung zu bringen. Und wir danken uns dafür, dass wir mit viel Fleiß und Herz all das geschaffen haben, dass wir in Liebe sind und uns hier wandeln.

 

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Septemberimpressionen

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AltÄre in der Jurte

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Sommer in Zichow

Nun waren wir das erste mal über einen längeren Zeitraum hier. Wir hatte viele Gäste, die uns geholfen haben und es ist wider einiges entstanden. Aber wir haben die Sommerzeit auch genutzt zum Badengehen, in der Sonne liegen und spazieren gehen. Es ist ein wenig wie im Schlaraffenland. Die Zeit existiert nur in den Kategorien Sonnenauf- und Untergang. Der unendlich weite glitzernde Sternenhimmel hat uns abends verzaubert, Sternschnuppen habe viele Wünsche mitgenommen.  Unser Garten verwöhnt uns mit Köstlichkeiten, wir schaffen es nicht alles zu ernten und zu essen oder einzukochen. So haben die Tiere auch etwas von den köstlichen Mirabellen und Pflaumen. Die Brombeeren hingegnen sind größtenteils in unseren Bäuchen gelandet, ebenso die Himbeeren. Wir sind hier, geniessen, halten ein Pläuschchen mit den Nachbarn oder horchen in die Stille.

Einen so langen warmen und intensiven Sommer haben wir schon lange nichtmehr erlebt.

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unser Garten heute

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Unser Paviollon steht

Heute hat unser grosser Paviollon seinen Platz bekommen. Er steht dort, wo zuküftig das Seminarhaus sein wird. Mit seinen 30qm Grundfläche kann man hier schon Treffen, Versammlungen, Workshops machen, wenn es draussen regnet. Und er wird Unterschlupf bieten für grosse Essenstafeln, wenn unsere Gäste hier sind und draussen essen möchten trotz feuchtem Wetter.




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HUPS, wir haben neue Mitbewohner ;-)

Da ist man mal 14 Tage nicht da und plötzlich gibt es Katzennachwuchs wie aus dem Nichts. Die Mutter mit ihren Kleinen haben sich im Schuppen eingenistet. Anfangs waren die Jungen sehr sehr scheu. Jetzt werden sie schon viel zutraulicher. Sie fressen mit der Großen das Futter, das wir ihr hinstellen und merken, dass ihnen keine Gefahr droht.

 

Die Katzenfamilie zu beobachten, macht soviel Freude. Ich könnte den ganzen Tag nichts anderes machen :-).

 

Vor 14 Tagen haben wir uns schon gewundert, wo die kleine ganz abgemagerte Katze herkommt. Sie war so hungrig und verschlang ihr Futter imnu. Und sobald wir uns der Jurte näherten, stellte sie sich davor und fauchte. Wir dachten, ok, da ist sie jetzt wohl in das Stroh unter der Jurte gezogen und verteigt ihr Revier... Naja und jetzt ist es uns natürlich klar :-)

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ERDVASENRITUAL

Zur Sonnenwende haben wir mit einer sehr berürenden und kraftvollen Zeremonie die Erdheilungsvase auf unserem Grundstück vergraben. Es waren viele Freunde und Gäste dabei. Diese Vase wirkt im Umkreis von 15 Meilen. Die Erdvase verhindert die Degeneration der Lebensessenzen der Erde, so dass Obst, Getreide und Gemüse gut gedeihen, schmackhaft und nahrhaft sind. Sie stellt die Lebenskraft und Fruchtbarkeit des Bodens wieder her, vor allem wenn der Boden missbraucht wurde oder erschöpft ist. Die Vase schützt, das Land und sie kann Schäden durch Verschmutzung, Erosion und Überdüngung verhindern. Innerhalb der Umgebung des Vase, wird sich das Wohlbefinden aller Wesen verbessern. Sie bringt den Menschen Gesundheit, Frieden und Harmonie und Fülle. Hier findet ihr mehr dazu: http://www.seminarhauszichow.de/…/erdheilungsvasenzeremonie/

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ZEITLOS

Man muss den Dingen die eigene, stille, ungestörte Entwicklung lassen,
die tief von innen kommt und durch nichts gedrängt oder beschleunigt werden kann;
alles ist ausgetragen - und dann gebären...

Reifen wie ein Baum, der seine Säfte nicht drängt und getrost in den Stürmen des Frühlings steht, ohne Angst, dass dahinter kein Sommer kommen könnte.

Er kommt doch!

Aber er kommt nur zu den Geduldigen, die da sind,
als ob die Ewigkeit vor ihnen läge, so sorglos still und weit.....

Man muss Geduld haben, gegen das Ungelöste im Herzen,
und versuchen, die Fragen selber lieb zu haben und wie Bücher,
die in einer sehr fremden Sprache geschrieben sind.

Es handelt sich darum, alles zu leben.
Wenn man die Fragen lebt, lebt man vielleicht allmählich, ohne es zu merken, eines fremden Tages in die Antwort hinein.


Rainer Maria Rilke


 

aus "Briefe an einen jungen Künstler"



An diesem Wochenende sind wir in die Zeitlosigkeit gefallen. Der erste Workshop hier hat stattgefunden und es war eine wunderbare Erfahrung, dass alles zu rechten Zeit mit den richtigen Menschen am richtigen Platz geschieht. Es sind berührende energetische Kraftobjekte entstanden. Wir hatten eine Zeit der Gemeinschaft und des Zusichkommens. Jede ist ihrem eigenemn Rhytmus gefolgt und hat daraus enorme Kräfte schöpfen können. .. .

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Die Schwalben werde flügge

Nachdem die Schwalben vehement in ihre alten Nester wollten, um zu brüten, haben wir ihnen einen Platz im Erdgeschoss gegeben. Hier wohnen sie nun seit ein paar Wochen. Nun sind die Jungen flügge. Es war eine richtig spannende Zeit, sie wachsen zu sehen und zu HÖHREN :-).

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Blick aus dem Fenster am Morgen

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Fülle

Am letzten Wochenende sind wir ganz und gar in die Fülle eingetaucht. Wir kammen in einen Garten, der uns mit seinen Düften berauscht hat. Die Rosen blühen in voller Pracht, jede mit einem eigenen bezaubernden Duft. Die Akazien blühen und auch die Pfingstrosen haben ihre Blüten geöffnet. Und der ganze Garten ist voll blühendem Holunder. Was für eine Fülle!

Der verwunschene Morgennebel und die Sonnenauf- und untergänge haben das ihre dazu getan.

DANKE!

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Alles blüht

Jedesmal wenn wir in Zichow ankommen gehe ich als erstes in den Garten und staune über die Wunder der Natur. Im Moment blüht alles so kraftvoll und das Gras ist an einigen Stellen fast so hoch, wie ich. Genau solch einen Garten hatte ich mir immer gewünscht.

Diese mal haben mich besonders die vielen Sorten Akelei überrascht.

Und diese Schönheiten stehen dazwischen.

und noch ein paar Impressionen vom Wochenende

Der Wolkenengel hat uns bei der Abfahrt verabschiedet.

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Ein Pfingstwochenende voller schöner Überraschungen

Dieses lange Wochenende war voller Überraschungen. Auf dem Grundstück angekommen, haben wir mit grossen Augen gestaunt: das Gras ist innerhalb von 2 Wochen ca. einen Meter gewachsen und der Garten blüht und duftet, dass wir ganz berauscht waren.


Mit unerwarteten Gäste und Freunden haben wir dann einen grossen Teil der Wiese gesenst, Beete geschaffen, einen Feuerplatz angelegt und die Benjeshecke erweitert. Damit habe ich meinen "Arbeitsplatz" für das erste Seminar hier im Juni einweihen können. Das fühlt sich richtig gut an :-).


Und, wir haben Max kennenlernen dürfen, einen Musiker aus Italien, der mit historischen Instrumenten die alten traditionellenLieder wieder in unsere Zeit bringt. Das war wirklich beeindruckend und sehr sehr schön! Er brachte Instrumente mit, die wir nie zuvor gesehen haben und spielte sie mit einer Wendigkeit, Eleganz und Freude, dass alle voller Bewunderung und Begeisterung waren. Wir haben mit dieser wunderbaren Musik, Markos Gitarrenbegleitung zu unseren Liedern und Obertongesang unsere Jurte angemessen eingeweiht.


.. und wir sind in den Abend spaziert, haben die fantastischen Farbspiele des Himmels genossen, fein gegessen und waren anbaden... naja, letzteres nicht alle ;-)  ..  und wir haben unseren Seminar-Feuerplatz eingeweiht!

Hier sind noch meine absoluten Lieblingsbilder vom Wochenende: der lichtvolle Weissdorn vor unserem Haus und..findet ihr das Herz?



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jurtenaufbau

An diesem Wochenende haben wir die Jurte aufgebaut. Wir waren zu acht und haben mit hoher Konzentration und Achtsamkeit im Team gearbeitet. Eine Jurte aufzubauen erfordert ganzschön viel Miteinander und Aufmerksamkeit. Und wir haben es geschafft. Der Regen hat genau so lange gewartet, bis die Regenplane drüber lag :-). Dank dem Wettergott!

Und... diese Jurte ist so wunderschön. Sie ist aus der Mongolei und ganz traditionell reichhaltig und fein verziert innen... Schau es dir an:

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jurtenbau, Walpurgisnacht und blütenpracht- Ein Wochenende in Fülle

Mit viel Geduld und einer guten Wasserwaage ist eine ebene Fläche entstanden, auf der am nächsten Wochenende eine mongolische Jurte aufgebaut wird.

Die stolze Jurten-Podest-Bau-Crew .....

...und die Mädels haben Walpurgisnacht gefeiert mit Kränzen aus Löwenzahn und einem kraftvollen Ritual...

Unser Garten hat uns mit seiner prachtvollen Blütenfülle und süssen Düften reich beschenkt.

Vergraben der Yantras und Aktivierung der Chakren des Ortes

Noch mit der starken Kraft des Neumondes im Widder haben wir die Himmelsrichtungen mit Yantras nach Vastu Vidya harmonisiert. Diese Yantras sind aus Kupfer und in sie hinein sind die entsprechenden Symbole geprägt. So ist z.B. im Südwesten das Yantra von Hanuman, dem indischen Gott mit dem Affengesicht vergraben. Er bringt dem Ort Schutz und spirituelle Kraft.

Im Norden hat das Yantra von Lakshmi und Kubera seinen Platz gefunden. Es bringt die Energie von Fülle und Wohlstand, Schönheit und Gesundheit und Lakshmi ist auch die Schutzgöttin der Pflanzen. und Kuvera der Gott der Schätze der Erde.

Wir haben vier Yantras in die Erde gegeben, verschiedene Substanzen wie z.B. Milch und Kurkuma dazu getan und die Mantren der jeweiligen Gottheiten gechantet.

 

Wie die Erde an sich, der menschliche Körper und andere Wesen hat auch das Grundstück Chakren. Diese Chakren haben wir gesucht und gefunden. Es war ein sehr bewegendes Erlebnis, die Energien dort zu spüren. Mit Tönen und Trommeln sind wir mit den Chakren in Kontakt gegangen, haben sie begrüßt und belebt, wenn es nötig war. Jetzt sind sie ganz präsent und markiert und wer das Grundstück besucht, kann jederzeit mit der Energie dort in Kontakt gehen und sich berühren und stärken lassen.

 

Die Zeremonie hat Susanne Lutz geleitet.

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Riwö Sangchö Praxis

Heute haben wir ein kraftvolles Riwö Sangchö Ritual gemacht. Es ist eine Praxis aus den Vajrayanabuddhismus. Wir haben gechantet und Opfergaben in das Feuer gegeben.


Mögen alle Wesen durch dieses Ritual in Frieden und Harmonie leben, mögen sie glücklich sein und möge die  Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft des Ortes befriedet sein und mögen sich Fülle und Herzenswärme ausbreiten.

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OSTERN

Dieses Jahr haben wir unser erstes Osterfest in Zichow verbracht. Wir waren 10 Leute und haben die Zeit auch genutzt, um im Garten weiter zu arbeiten. Die Benjeshecke ist jetzt fertig geworden, Beete sind angelgt und mit Heilpflanzen und Zwiebeln von Sommerblumen bestückt und es wurde weiter aufgeräumt. Der schöne Platz um den Birnbaum ist nun frei und hat eine wunderbar feine Energie. Hier wird im Juni die Erdvase vergraben. Am Ende des Grundstücks fliesst und plätschert das kleine Bächlein wieder, nachdem Ina hier den Stau aufgelöst hat. Auch hier ist es ganz verwunschen, wie in einer anderen Welt.

Naklar, Ostereier haben wir gesucht, gleich zweimal und ein fantastisches Osterfrühstück haben Katja und Ina gezaubert. Der Osterspaziergang ging über die Hügel in den Sonnenuntergang und der Ostervollmond hat uns alle verzaubert.

Im Garten wächst der Bärlauch und ist sehr fein :-) und wir haben den Saft der Birke geniessen dürfen, die vergangenes Wochenende gefällt wurde.

Diese Tage waren ein grosser OSTERSEGEN für alle :-). DANKE

Das Grundstück bekommt Struktur

In den vergangenen vier Tagen ist viel passiert auf dem Grundstück. Wir hatten Besuch von Jürgen Franz Oswalt, einem Baumpfleger und Geomanten, und er hat mit uns dem Garten Struktur gegeben. So haben 40 Bäumchen und Sträucher einen neuen Platz an der Westgrenze bekommen und bilden zukünftig eine Sicht- und Windschutz sowie einen Platz für die vielen Vögel, an dem sie ungestört sein können und im Winter Futter finden. Wir haben eine Benjeshecke gebaut, neue Beete und Meditationsplätze gestaltet, und den Garten von vielen Dingen, die hier so herumlagen halbwegs gereinigt. Man kann spüren, wie der Ort nun Luft bekommt und sehen, dass Licht durch ihn hindurch fliesst.

 

Wir haben auch das erste mal hier geschlafen: ganze vier Nächte kuschlig in dicken Federbetten bei 10 Grad im Haus. Es war schon ganz schön kalt, wenn man aus dem Bett kroch. Aber die Zeit war wunderschön. Wir hatten viel Unterstüzung von Freunden, die Sonne zeigte sich ab und zu, abends saßen wir am Lagerefeuer, wir haben feines Essen gekocht und eine richtig schöne Zeit gemeinsam gehabt.

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Der erste frühlingstag

Was für ein schöner Tag heute war, ganz mild und die sonne hat uns reich mit Licht und Wärme beschenkt. wir haben es genutzt und im Garten gearbeitet, den Rosen Luft zum Atmen verschafft und genossen. Sogar draußen Essen konnten wir. Zum Abschluß gab es einen Spaziergang ins Abendrot.

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Das haus ist frei

Nun ist die Vorbesitzerin ausgezogen und wir sind zum erste mal ganz für uns hier. So sieht es aus, wenn es "leer" ist :-).. Es gibt noch einiges nachzuräumen, aber wir sind sehr glücklich.

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Tibetisch Neujahr mit vielen Schönen Begebenheiten

Heute ist Tibetisches Neujahr. Neumond und die HOLZZIEGE oder das HOLZSCHAF erscheint, das bedeutet von der Zeitquailtät her: - Freundlichkeit, Entspannung, Versöhnung, Kreativität.

Da ich beonders mit dem Tibetischen Buddhismus verbunden bin, ist es für mich ein besonderer Tag. Und an diesem besonderen Tag gab es soviele Anfragen zu unserem wunderbaren Platz, Mietanfragen (auch schon für Sylvester in 2016/17), eine Anfrage für eine Feier, eine Anfrage, wie es denn dem wunderbaren Ort so geht und eine Mail von jemandem, die sich so freut, uns zu unterstützen, weil ihr der Platz so gefällt. Was für ein Glück und Segen! Das fühlt sich sehr glücksverheissend an.


Ich bin erfüllt von tiefer Dankbarkeit! C.

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Besuch im Januar mit Susanne Lutz

Heute waren wir mit Susanne Lutz in Zichow. Sie wird eine Planung für das Grundstück und das Haus unter Berücksichtigung geomantischer Aspekte und Vastu Vidya entwerfen.

Und hier noch ein paar Bilder mit Januarstimmung in der Uckermark.

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dezemberabend in der uckermark

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Wintersonnenwendfeuer

Sonnenwendfeuer - ein so behaglicher Nachmittag mitten im Dezember: Hölzer von verschiedenen Bäumen und Räuchern mit Copal, Johanniskraut, Pappelsprossen, Salbei, Rosmarin und Riwö Sanchö Pulver.... Der Himmel durchströmte alles mit sanftem Licht ... unsere Freunde an der unserer Seite....wir sind reich beschenkt!

unser Torhüter

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den schönen Novembertag geniessend

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Ritual für Mutter Erde

Ritual für Mutter Erde Seminarhaus Zichow

Heute haben wir ein Ritual für Mutter Erde, für den schönen Platz dort gemacht. Mit einem kraftvollen Feuer, Vogelschwärmen, die uns begrüßten, mit Trommeln und Gesang, Danksagungen und Wünschen für den Ort haben wir gefeiert.

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GESCHAFFT :-)

So, nun endlich ist das Haus gekauft! Was für eine Freude!


Es brauchte ein wenig Zeit, bis alle Formalitäten geklärt waren. Die ehemalige Besitzerin hat nun noch ein paar Wochen Zeit, sich ein neues Heim zu suchen im Süden und auszuziehen. Alles fühlt sich richtig rund und gut an. Letztes Wochenende waren wir im Garten, haben neu geschaut, Pläne verworfen, neue geschmiedet... Der Seminarraum hat einen neuen Platz bekommen und wir haben ein kleines Willkomensritual mit der Familie gemacht. Morgen fahren wir Frauenfreundinnenschamaninnen dorthin, um den Ort zu begrüßen. Wir werden ein Ritual für Mutter Erde machen, trommeln, singen, beten.


Hier sind noch ein paar Herbstbilder aus Zichow:


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Bilder vom Juli

Diesmal war der Weg zum Bach frei. Das Gras gemäht und die Brennnesseln gesenst...und schön ist es am Wasser.

Der Garten hat zu jeder Zeit einen besonderen Charme. Immer gibt es was Neues zu entdecken. Jetzt blüht der Sommerflieder und die Pflaumen und Johannisbeeren sind reif. Und schmecken auch noch großartig!

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Der Kaufvertrag ist unterschrieben

Heute am 10.7. haben wir den Kaufvertrag unterschrieben. Glücklich und etwas aufgeregt sind wir nun ein großes Stück weiter. Etwa ab Oktober werden Haus und Garten frei sein, so dass wir beginnen können...

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Jetzt sind die Grundstücksgrenzen geklärt

Spannend, die Grundrisse der meisten Grundstücke dort entsprechen nicht den Einträgen im Grundbuch.

Im Landkreis gibt es nun ein Flurbereinigungsverfahren. Die Grundstücke sollen begradigt werden, alles wird neu vermessen und ggf. umgelegt. Für uns ist es ganz gut gelaufen, so haben wir zugestimmt zu einem jetz rechteckigem Grundstück mit über 8000 qm Land. Und wir sind sehr zufrieden damit.

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Konzeptretreat

Wir haben uns gerade 5 Tage zurück gezogen, um das Konzept zu schreiben und es war sehr fruchtbar. Noch ist es nicht fertig, aber die Pfeiler stehen und sind auch schon gut gefüllt.
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Und hier gibt es Bilder von Haus und Garten im Juni

Jetzt waren wir Mitte Juni hier und überwältigt von der Vielzahl der unterschiedlichsten Blumen und Pflanzen.

Es gab Walderdbeeren zum Naschen, verführerisch duftende Pfingstrosen, Wildrosen wohin das Auge schaut und Holunder...

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April 2014 - unser 2. Besuch

Und wieder sind wir tief berührt von dem Ort. Wir haben uns trotz Regen so wohl gefühlt. Hier ist eine so vielfältige Landschaft von alten Kastanien und Apfelbäumen, wilden blühenden Kirsch- und Pflaumenbäumen, unzähligen Blumen und verschiedensten Bäumen, Beeten für Gemüseanbau, Wiesen, den Brunnen und dem Bach bis zu einem Wiesen-Südhang, der windgeschützt ist. Die Idee, dort Wein anzubauen stand im Raum oder aber einen großen Gemüsegarten anzulegen.  Hier sind wir auf jedenfall richtig!

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und so beginnt alles

Überwältigt fuhren wir nach der ersten Besichtigung nachhause. Wir hatten gefunden, was wir suchten. Am nächste Tag sagten wir den Kauf zu. Wir wussten, das ist der Ort, an dem das Seminarhaus entstehen kann. Ein Ort voller schönster wilder Natur, vielfältig und bezaubernd, ruhig und nicht einsam gelegen, mit eigener Quelle und Bach auf dem Grunstück, Obstbäumen, allen Arten von Beeren, Rosen, Bärlauch, Akelei und sogar Wein. Und das Haus ist wunderschön, auf einer Endmoräne gelegen. Schwalben nisten darin, es ist voller Licht und Farben und frei, großzügig und es bietet unglaublichen Gestaltungsspielraumraum.

 
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Unser erster Kontakt mit dem Grundstück

Im Frühjahr diesen Jahres haben wir diesen wunderschönen Platz in der Uckermark gefunden, um unseren Traum von einem Seminarort zu erfüllen. Wir gingen schon lange mit dem Wunsch, einen Raum zu schaffen, an dem sich Menschen begegnen können, die gemeinsam etwas dazu beitragen möchten, dass auf dieser Erde ein friedvolles und  bewusstes Miteinander gelebt wird. Als wir das erste mal hierher kamen, waren wir ganz berührt. Alles, was uns empfing, entsprach unseren Vorstellungen: ein großer etwas wilder Garten mit all unseren Lieblingspflanzen: Pfingstrosen, Flieder, Bauernrosen, Holunder,...mit Obstbäumen und allen Beerenarten, die wir kannten und sogar der Bärlauch begrüsste uns zwischen den Bäumen. In der Mitte des Grundstücks steht ein Haus mit ausreichend unverbauter Grundfläche, die wir ganz nach unseren Vorstellungen gestalten können. Alles ist umgeben von  einer sanften hügligen Landschaft und am Ende entdeckten wir noch das Bächlein, dass in unserer Vorstellung vom "idealen Ort" das "gewisse Etwas" war. Und, was uns hier auch ganz besonders ansprach, war, dass die Bestzerin eine ganz tiefe und respektvolle Verbundenheit zu diesem Platz hatte. Das merkte man diesem Stück Land sehr an. Eine warme, sanfte und lichtvolle Athmosphäre empfing uns. Wir waren begeistert. Das war es, was wir uns gewünscht hatten. Ich war sofort bereit, dem Kauf zuzusagen. Wir haben dann noch eine Nacht darüber geschlafen und am nächsten  Morgen war es ganz klar: Wir riefen an und bewarben uns für das Grundstück. Uns war bewußt, dass wir keine fachmännische Begutachtung des Hauses eingeholt hatten und damit ein gewisses Risiko eingingen, doch es fühlte sich einfach ganz richtig an, an diesem Ort unser zukünftiges Seminarhaus entstehen zu lassen.

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Kontakt:                                   

Catarina Skirecki                          Tel:        ++493026033838

Gubener Strasse 48                     Mobil:   ++491795196966

10243 Berlin  

Germany                                       

Mail:  info@seminarhausuckermark.de