Dankbarkeitsritual zur Tag-und-Nacht-Gleiche

Am Vorabend des Tages der offenen Tür haben wir ein Ritual der Dankbarkeit gefeiert: Was haben wir geerntet in der Zeit des Lichtes, was ist in uns zum Leuchten gekommen? Welche Schatten sind uns begegnet? Wofür sind wir dankbar?

Wir haben eine große Dankbarkeit all den Menschen gegenüber, die uns auf verschiedenste Weise unterstützt haben. Hier auf der Homepage haben wir ihre Namen veröffentlicht. Alle, die uns Mut machen, die uns mit ihrerer Mitarbeit unterstützen, die uns Geld zur Verfügung stellen, Ideen geben, Erfahrungen teilen, nähren und stärken sei an dieser Stelle von Herzen gedankt. Und wir danken, diesem wunderbaren Ort hier mit seiner feinen heilsamen Energie, mit der man in die Zeitlosigkeit eintauchen kann, die das Herz öffnet, alle Rollen und Schutzschilder fallen lässt und der Einfachheit Raum gibt, so dass plötzlich alles genau richtig ist. Wir danken den Tieren hier, den zwei Generationen Schwalben, die in unserem Haus genistet haben. Nun sind sie weg und brechen auf Richtung süden. Der Abschied ist nicht leicht. Wir danken den Katzen, der Katzenmama mit ihren Babys, die sich plötzlich ihr Heim in unserem Schuppen gesucht haben und dann auch das kuschelige Bett von Katja im Haus entdeckt haben. Wir danken, den Vögeln, den  Mäusen, den Igeln mit ihren Igelbabys und den Eulen, die sich immer im richtigen Moment zeigen. Ebenso danken wir den Kranichen, die in unserer Nachbarschaft leben uns uns immer wieder mit ihren kräftigen Rufen wecken. Und natürlich auch all den Mücken und Fliegen und Wespen und Hornissen, den Eidechsen und Schlangen und Maulwürfen und wenn ich etwas vergessen habe, sei das auch mit eingeschlossen. Danke auch für die reiche Ernte an Beeren und Pflaumen und Äpfeln, sowie den prachtvollen Blüten und Blumen, dem weichen Gras unter den Füssen und dem hohen Gras, das uns Sensen gelehrt hat und den Bäumen, die uns Schatten gespendet haben. Wir danken den Nachbarn, die uns so freundlich aufnehmen und uns jederzeit helfen. Gedankt sei den Elementen, die wir hier ganz nahe und sehr direkt erleben dürfen und die uns nähren. Und gedankt sei unseren Ahnen, die uns an diesen Platz geführt haben, um ihn zu beleben und in seine Bestimmung zu bringen. Und wir danken uns dafür, dass wir mit viel Fleiß und Herz all das geschaffen haben, dass wir in Liebe sind und uns hier wandeln.

 

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